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PETERSDOM:
Der Petersdom in Rom (auch: Peterskirche; Basilika
St. Peter; Petersbasilika; Vatikanische Basilika,
italienisch: San Pietro in Vaticano) ist nach der
Basilika Notre-Dame de la Paix die zweitgrößte
christliche Kirche der Welt und fasst 60.000
Personen. Er ist die Grabeskirche des Apostels Simon
Petrus und damit ein zentrales Heiligtum der
römisch-katholischen Kirche. Der Petersdom ist eine
von vier römischen Patriarchalbasiliken. Seit im 14.
Jahrhundert der Hauptwohnsitz des Papstes vom
Lateranpalast an den Vatikan verlegt wurde, kam dem
Petersdom eine gesteigerte Bedeutung zu
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SPANISCHE
TREPPE:
Die Spanische Treppe geht zurück auf die
städtebaulichen Ambitionen Papst Innozenz' XIII. Vor
dem Bau der Treppe wurde der wild bewachsene Abhang,
der von der Kirche Santa Trinità dei Monti zur
Piazza di Spagna hinabführte, als unpassender
Abschluss des inzwischen bebauten Stadtgebietes
empfunden. Die Piazza di Spagna bezog ihre Bedeutung
vor allem von der spanischen Botschaft beim Vatikan,
die hier ihren Sitz hatte. Der Platz vor der
spanischen Botschaft war spanisches Hoheitsgebiet,
und jeder Ausländer
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FONTANA
DI TREVI:
Im Jahr 19 v. Chr. ließ der Konsul Marcus Agrippa
den Aquädukt Aqua Virgo zur Versorgung, der
ebenfalls von ihm erbauten Thermen neben dem
Pantheon, anlegen. Er transportiert über 26 km
Wasser aus den Sabiner Bergen. Er ist der einzige
Aquädukt, der seit der Antike ununterbrochen Wasser
nach Rom führt. Im Mittelalter, spätestens im 12. Jh.
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PANTHEON:
Das Pantheon (v.
griech.: pan = alle + theós = Götter) in Rom war ein
allen (Haupt-)Göttern geweihtes Heiligtum,
möglicherweise aber auch eine Kaiseraula, ein
Audienz- und Gerichtsraum, als Teil eines
Kaiserforums. Kaiser Hadrian ließ es auf dem
Marsfeld in Rom zwischen 118 und 125 n. Chr.
erbauen. Der Architekt wie auch der ursprüngliche
Name des Gebäudes sind unbekannt. Querschnitt des
Pantheons (teils überholte Rekonstruktion aus dem 19..
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PIAZZA
DEL POPOLO:
Die Piazza del Popolo (Volksplatz) ist einer der
berühmtesten Plätze in Rom. Er wird auch „Dreizack”
(il Tridente) genannt, da, von Norden gesehen, der
Platz in drei lange geraden Straßen unter fast
gleichem Winkel verzweigt. Von diesem Platz aus
führen die Hauptstraßen Via del Corso, Via del
Babuino und Via di Ripetta in das übrige Rom. Die
Via del Corso ist dabei die einzige Straße, die
einem antiken Straßenzug – nämlich der Via Flaminia
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